- Editorial: Reisefreudige Journalisten
Vom Gesundheitsseminar 07 bleibt neben dem Bild des Vollmondes über dem Uetliberg viel Stoff für künftige Themen:
- Arbeiten gegen den Strom - Wissenschaftsjournalismus in Asien
Im September hat die Bertelsmann-Stiftung im Rahmen ihres „Qualifizierungsprogramms Wissenschaft“ eine dreiwöchige Reise für deutschsprachige Wissenschaftsjournalisten nach Bangalore und Hyderabad, nach Peking und Singapur organisiert. Von Hanna Wick.
- Editorial - Mehr Wissen
Wissen schaf(f)t Geld von Michael Breu
- Kein Tag ohne ...
Beiträge aus Wissenschaft, Forschung und Technik nehmen in allen Medien wachsenden Raum ein. Ein Anlass für die Bulletinredaktion, einmal die Experten zu Wort kommen zu lassen.
- Mehr Wissen im Äther
Schweizer Radio DRS baut aus. Ab November 2006 wird das Ressort Wissenschaft mit zwei zusätzlichen Redaktorinnen verstärkt. Ein Ausbau verbunden mit einigen Erwartungen.
- Eine Portion Wissen täglich
heute - Gratiszeitung mit täglichem Wissensartikel
- Revolutionär
Das IBM Zurich Research Lab feiert in diesem Jahr den
50. Geburtstag. Anlass für den Klub, den Forschungssitz in
Rüschlikon zu besuchen.
- SNF-Seminar: Das Forschen erforschen
Zu unserem Kerngeschäft als Wissenschaftsjournalisten gehört die Berichterstattung darüber, was die Wissenschaft entdeckt. Aber können und sollen wir auch darüber berichten, wie die Wissenschaft ihre Wahrheiten produziert?
- Editorial
Im Maul vom Gaul. Von This Wachter
- Journalistenpreise ohne Grenzen: Aussaat mit ungewisser Ernte
Wie bringt man Presse, Radio und TV dazu, über die Zukunft der Medizin im Allgemeinen oder über Rheuma im Speziellen zu berichten? Mit einem Journalistenpreis! Oder etwa doch nicht? Von This Wachter.
- Von Auszeichnungen und Arbeitsbedingungen
Journalistenpreise aus der Sicht eines Gewinners. Von Reto Schneider
- Ein Jury-Mitglied packt aus
Ich bekenne, ich bin Mitglied der Jury, von Anfang an. Von Thomas Müller
- Gesundheitsseminar: Zum Stand der Krebsforschung
Einblicke am Krebsforschungszentrum ISREC. Von Rolf App.
- Neuer Schwung ist gefragt
Die EUSJA im Sog der Wissenschaftskommunikation. Von Irene Dietschi, EUSJA-Delegierte.
- Kontrovers
Unterschiedliche Meinungen zur Art der Berichterstattung. Von Marcel Hänggi und Matthias Meili.
- Eindrücke von „Wissenswerte“: Facettenreicher Wissenschaftsjournalismus
Zum zweiten Mal hat Ende November 2005 in Bremen das Forum für Wissenschaftsjournalismus unter dem Titel „Wissenswerte“ stattgefunden. Von Alain Niederer.
- Editorial
Public Relation und Journalismus: geht das auf? Nein! Von Michael Breu.
- PR vs. Journalismus
Entweder PR oder Journalismus! Es braucht weniger freie JournalistInnen. Punkt. Von Urs P. Gasche
- Von guter und böser PR
Gibt es eine Grenze zwischen guter und böser PR. Gedanken eines Seitenwechslers von Mathis Brauchbar
- PR Umfrage - Frühling 2005
Der SKWJ hat im Mai 2005 eine Umfrage unter seinen Mitglieder gemacht zum Verhältnis PR vs. Journalismus. Sie lässt interessante Schlüsse zu. Eine Analyse von Reto Schneider.
- Gönnerdiskussion
Die Diskussionen um Gönnermitglieder des SKWJ und die Finanzierung von Anlässen wie dem Gesundheitsseminar durch Aussenstehende wurden im Klub immer wieder kritisch diskutiert. Der Vorstand initierte eine breite Debatte. Hier ein Abriss der Ereignisse. Von Reto Schneider.
- Abschied mit Wehmut - Reto U. Schneider - Klubpräsident 2001 bis 2005
Reto U. Schneider ist im Sommer 2005 von seinem Amt als Klubpräsidenten zurückgetreten. Abschiedsworte von This Wachter.
- Eusja 2004/2005
Der Jahresbericht von This Wachter
- Fliegen zermantschen
Die European Initiative for Communicators of Science bietet Journalisten die Möglichkeit, den Alltag von Forschern im Labor für bis zu drei Wochen zu teilen. Von Marcel Hänggi
- Vom Airbus bis zum Bakterium
Geballtes Ingenieurwissen in zweieinhalb Tagen vom Airbus-Kabinenklima über Enzymforschung in der Biotechnologie bis zu einem 18-gängigen Menü mit Brainfood. Journalistenprogramm der Hochschule für Angewandte Wissenshaften in Hamburg. Von Christian Bernhart
- Editorial: Grossereignisse - und die kleinen Geschichten
Heuer ist das Unesco-Jahr der Physik. Quantenphysik, Kernphysik oder die gute alte Mechanik stehen plötzlich im internationalen Rampenlicht. Und wir WissenschaftsjournalistInnen tragen damit eine gewisse Verpflichtung. Von Christian Heuss.
- 1. Euroscience Open Forum 2004: Ein Suboptimaler Pilotversuch
Wenn sich das Euroscience Open Forum (ESOF) als europäischer AAAS-Klon behaupten will, dann muss es noch kräftig zulegen. Mehr Substanz, weniger Festival wünscht sich in Zukunft This Wachter.
- 4. Weltkonferenz für Wissenschaftsjournalismus
Mit viel Ehrgeiz und Sponsorengeldern war sie organisiert worden: die 4. Weltkonferenz für Wissenschaftsjournalismus, die vom 4. bis 8. Oktober in Montréal stattfand. Für die zweiköpfige Delegation aus unserem Club hat sich der Besuch gelohnt.
Von Irène Dietschi.
- Science On Air
45 Radio-Wissenschaftsjournalisten aus 16 Länder Europas trafen sich im Oktober 2004 zur Science on Air Konferenz am SISSA (International School for Advanced Studies) in Triest. Von der BBC, über Radio France, dem Deutschlandfunk bis Radio Moskau waren viele der grossen Radiostationen in Europa mit WissenschaftsjournalistInnen vertreten. Von Christian Heuss.
- Pater Harald - Auftritt am SKWJ-Jubiläumsfest
Das SKWJ-Jubiläumsfest war ein grosser Erfolg. Auf vielfachen Wunsch drucken wir hier die leicht gekürzte Predigt von Pater Harald alias dem Kabarettisten Oliver Hepp ab.
- Gesundheitsseminar 2004: Was macht denn nun wirklich dick
Auf den ersten Blick ist alles so klar: Die Leute werden dicker, weil sie viel und vorallem zu viel Ungesundes essen und sich immer weniger bewegen. Das Rezept scheint ebenso klar: Mit einer gesunden Ernährung und Schwung im Leben lässt sich die grassierende Adipositas bekämpfen. In den Diskussionen am Gesundheitsseminar wurde klar, dass es sich lohnt, dem Thema Übergewicht unvoreingenommen zu begegnen. Von Oliver Klaffke.
- Editorial: Ein bisschen Demut
1984 feierte der Klub das 10-jährige Bestehen. Ich hatte meinen ersten Berufswunsch unter sanftem Druck meiner Eltern aufgegeben und mühte mich an der ETH mit Fourieranalysen ab. Von Reto U.Schneider.
- Die Anfänge...
Eine Grillparty an einem lauen Septemberabend am Ufer der Weichsel in der Nähe von Torun (Thorn) in Polen. Würste gab es, polnische Steaks, Wein und Bier und anwesend waren über zwei Dutzend Wissenschaftsjournalistinnen und –journalisten vor allem aus West- und dem damaligen Osteuropa. Da nahm 1973 die Idee der Gründung des Schweizer Klubs für Wissenschaftsjournalismus ihren Anfang. Von Rosmarie Waldner
- Editorial: Notfallszenarien
Kleine Rechenaufgabe: Eine Zeitung lebt zu zwei Dritteln von Inseraten. In einem Jahr sinken die Inserateeinnahmen um 40 Prozent. Wie viel fehlt der Zeitung insgesamt nach diesem Jahr? Von This Wachter.
- Wissensressorts in der Krise: Anfang einer Neuorientierung?
Als der Zürcher Tages-Anzeiger letzten Herbst seinen Kahlschlag im Kulturbereich bekannt gab, liefen alle Sturm. Aber nicht nur die Kultur hat Federn gelassen, auch den Wissenschaftsressorts ging’s an den Kragen. Und da schrie Keiner! Von Christian Heuss.
- Wissenschaft macht Schlagzeilen
Wissenschafts- und Technikthemen sind bei Leserinnen und Zuschauern äusserst beliebt. Für Verlage und Fernsehsender sind sie eine «Goldgrube», findet das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Daten über Lese- und Sehgewohnheiten gibt es aber nur wenige – und wenn es sie gibt, dann werden sie als Betriebsgeheimnis gehütet. Von Michael Breu.
- Klubreise 2004 nach Südafrika
Zwei Wochen am Kap vermitteln eine grosse Zahl von Eindrücken. Von Rolf App.
- Que se passe-t-il? Est-ce grave, docteur ?
de Jean Louis Peverelli.
- Bulletin 3/03: Editorial: Bilder vs. Forschungsrealität
Würde man bei Leserinnen und Lesern eine Umfrage machen und sie fragen 'Wie sieht eine Stammzelle aus?', dann würden wohl die meisten an einen Zellklumpen denken: Ein Zellklumpen, der auf der Spitze einer Pipette klebt. Von Mark Livingston
- Liebe, Sex & Lügen: Hirnbilder in den Neurowissenschaften
Das Gesicht des Neurowissenschaftlers strahlt vom Titelbild der Zeitschrift Schweizer Familie. Der junge Forscher hat vor kurzem die Liebe entdeckt. Nicht etwa in seinem Leben, sondern in unserem Gehirn.
Von Regula Burri
- Wissenschaftliche Illustration – eine konstruierte Wirklichkeit
Wissenschaftliche Illustration ist niemals wahr. Die vermeintliche Wirklichkeitsnähe ist eine reine Konstruktion und das Produkt von unzähligen Abstraktionschritten. Von Niklaus Heeb.
- Bulletin 2/03 Gegenseitiges Desinteresse
Seien wir ehrlich: Journalisten mögen Medienwissenschafter nicht. Normalerweise sind wir es, die sich zu Arbeiten anderer äussern, dass andere uns plötzlich zu ihrem Untersuchungsgegenstand machen, sind wir uns nicht gewohnt. Von Reto U. Schneider.
- Wissenschaftsjournalismus unter der Lupe
Ist der Wissenschaftsjournalismus ein Beruf, ein redaktionelles Ressort oder ein Medienprodukt? Geht es um Aufklärung oder Interessen gesteuerte Vermittlung zwischen Wissenschaftern und Laien? Die Medienwissenschaft hält einige Antworten bereit. Von Lucie Hribal.
- Gesucht: ein Curriculum
Welche Inhalte sollte ein Studiengang «Wissenschaftsjournalismus» abdecken, und an wen soll er sich wenden? Bericht von einer Suche. Von Helga Kessler.
- Was weiss die Medienforschung über den Wissenschaftsjournalismus?
Ein-Quellenrecherche und einseitige Auswahl prägen eine grosse Zahl von Wissenschaftsartikeln. Das zumindest legt eine Untersuchung von Winfried Göpfert nahe.
- Achtung vor Metaphern
An der Basler Universität wurde die Rolle von «Metaphern in der Wissenschaft» untersucht: Ein spannendes Thema auch für Wissenschaftsjournalisten. Von Martin Hicklin.
- «Dolmetscher nötig»
Seit einigen Jahren erlebt die Wissenschaftsberichterstattung einen veritablen Boom. Fast alle grossen Tageszeitungen veröffentlichen regelmässig Wissenschaftsseiten. Was steckt hinter dieser Entwicklung? Véronique Preti befragte Stephan Russ-Mohl, Professor am Institut für Journalismus an der Universität der italienischen Schweiz.
- Bulletin 1/03 Editorial: «Mehr Boulevard bitte!»
Wissenschaft auf dem Boulevard: Klubpräsident Reto U. Schneider wünscht sich: «Etwas mehr Boulevard würde uns gut tun».
- Boulevard beginnt beim Detail – und hört dort auf
Aufgabe des Wissenschaftsjournalisten ist, das Kauderwelsch von Forschern zu übersetzen. Blick ist dabei. Denn Wissenschaft gehört auf den Boulevard. Von Blick-Redaktor Helmut Ograjenschek.
- Von Schweinehunden und Schweinewelpen
Sozialwissenschaft im Boulevard – was Menschen bewegt und worüber sie schmunzeln: SonntagsBlick-Redaktorin Franca Siegfried berichtet über ihren Weg, wissenschaftliche Themen zu bearbeiten.
- Am Mainstream der Emotionen
Fernsehen ist Boulevard. Puls ist Fernsehen. Also ist Puls Boulevard. Ganz einfach, findet Steffen Lukesch, Redaktionsleiter der Sendung.
- Warum sich der Puls-Tipp schwer tut mit dem Knock-11-Promoter
Wissenschaft auf dem Boulevard: Der Puls-Tipp bekennt sich dazu. Von Puls-Tipp-Redaktionsleiter Tobias Frey.
- «Das Bild ist bestimmend, der Text muss sich unterordnen»
«Menschen Technik Wissenschaft» auf dem Boulevard. Ein Blick hinter die Kulissen der Fernsehsendung – aufgezeichnet am 28.November 2002. Von Michael Breu.
- Von Galilei lernen
Wissenschaft an der Expo, im Kino oder an Ausstellungen. Kein Problem. Dort gehört sie ebenfalls hin. Von Mathis Brauchbar.
- Bulletin 3/02 Editorial: «Kreative, arme Schlucker»
Da wollen alle mitreden, und meinen, es auch zu können. Dann nämlich, wenn es um den freien Journalismus geht. Von Michael Breu.
- Szenen einer wechselhaften Beziehung
Die Zusammenarbeit mit Freien – aus Sicht eines Wissenschaftsredaktors: Erwartungen und Enttäuschungen bestimmen das Verhältnis eines Wissenschaftsredaktors zu freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Von Rolf App.
- Die grosse Freiheit
«Freie Journalistin?» Nur selten zeigt sich jemand beeindruckt, wenn ich, ob freiwillig oder nicht, Angaben über meine berufliche Tätigkeit mache. Meistens werden diese mit einem unbestimmten «aha» quittiert.Oder es folgen Fragen nach meinem Einkommen, und ob ich denn keine Chancen auf eine feste Anstellung hätte. Von Irène Dietschi.
- Konturloser Puffer
«Kannst Du überleben?» – Am dritten «Tag der Freien» stand diese Frage im Mittelpunkt. Zwar verdienen Wissenschaftsjournalisten im Schnitt besser als Lokalkorrespondenten. Doch wenn es ums Honorar geht, knausern die Zeitungsverlage auch bei den freien Wissenschaftsjournalisten. Von Michael Breu.
- Bulletin 2/02 Editorial: «Von Türmen und Fluten»
«Stell Dir vor: Nie mehr pipettieren, nur in der Bibliothek sitzen und Fachzeitschriften lesen. Das ist doch wunderbar!» Von Odette Frey
- «Man dilletiert vor sich hin»
Die Wissenschafts-Berichterstattung geniesst bei den Nachrichtenagenturen wenig Priorität. Angewiesen auf die Agenturmeldungen sind vor allem kleinere Blätter, doch auch grössere Medien gehören zu den Kunden - und sind mit der Qualität nicht immer zufrieden. Von Patrick Imhasly
- «News-Quellen auf dem Internet»
Internet-Newsanbieter nehmen eine wichtige Stellung ein als Quelle für Wissenschaftsjournalisten. Doch wie zuverlässig ist das Angebot? Reto U. Schneider hat die Ticker von «New Scientist», von «Bild der Wissenschaft», «Wissenschaft-online», «BBC-News» und der «New York Times» unter die Lupe genommen.
- «Von praxisfern bis unverzichtbar»
Ende April schlossen 21 frischgebackene Wissenschafts-KommunikatorInnen den gleichnamigen Nachdiplomkurs der Zürcher Hochschule Winterthur ab. Jakob Lindenmeyer berichtet.
- Bulletin 1/02 Editorial: «Beschämendes Unwissen»
Was wirtschaftliche Zusammenhänge angeht sind Wissenschaftsjournalisten oft unwissend. Von This Wachter
- «Die massive Kritik gibt uns zu denken »
Odette Frey sprach mit John Rennie, dem Chefredakteur von «Scientific American» über die umstrittene Meldung seines Magazins zu den Klonversuchen der Firma ACT.
- Wissen mit Börsenwert
Wie halten es Wirtschafts- und Wissenschaftsressorts mit der Zusammenarbeit? Michael Breu hat sich umgehört.
- «Vor 10vor10 und der Sonntags-Zeitung haben wir Angst »
Der CEO eines börsenkotierten Schweizer Unternehmens mittlerer Grösse spricht anonym über seine Erfahrungen mit den Medien. Aufgeszeichnet von This Wachter.
- Diskutier-Bar: Gentech-Kritikerin als Journalistin?
Die Gentech-Kritikerin Florianne Koechlin betreut die neue Wissenschaftsseite der WOZ. Besteht da ein Intressenkonflikt? Pro und contra.
- Bulletin 2/01 Editorial: «Lebenslanger Bildungsurlaub»
Ein Kollege hat mir einmal gesagt, Wissenschaftsjournalismus, das sei wie lebenslanger Bildungsurlaub. Von Reto U. Schneider
- Deutsche Feuilletons auf Wissenschaftskurs
Das Feuilleton der «Frankfurter Allgemeine Zeitung» und die Naturwissenschaften. Von Odette Frey
- Schweizer Feuilletons: Zwischen Pragmatik und Umbruch
Wie Wissenschafts- und den Kulturressorts in Schweizer Zeitungen kooperieren. Von Stefan Stöcklin und This Wachter
- «Reichlich Sprachfett ans Faktenskelett schmieren»
Warum Schirrmachers Offensive den Wissenschaftsjournalistinnen und -journalisten neue Chancen bringt. Ein Kommentar von Martin Hicklin
- Bulletin 1/01 Editorial: «Die Ware Information»
Nostalgiker beklagens schon lange, Geschäftsleute reiben sich die Hände: Information ist endgültig zur Ware geworden. Von Beat Gerber
- Radio DRS: Am guten Willen fehlt es nicht
Anderthalb Stelllen sinds seit dem 1.April: Radio DRS hat in Sachen Wissenschaft einiges nachzuholen. Von Rolf App
- Zeitungsgiganten ohne Wissen-Ressorts
Wie wichtig nehmen die neuen grossen Regionalzeitungen Wissenschaft und Technik? Von Eva Herrmann
